Sozialdemokratische
Partei Deutschlands |
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| Antrag
an den Ausschuss für Jugend, Familie, Soziales, Kultur und Sport Die
Verwaltung wird beauftragt, einen Termin für eine erste Gesprächsrunde mit allen
relevanten Gruppen festzulegen und dazu die verantwortlichen Personen sowie die Mitglieder
des Ausschusses einzuladen. Hierzu ist eine entsprechende Moderation vorzubereiten. Begründung: Die
Stadt Obernburg hat einen Stadtentwicklungsplan in Auftrag gegeben, um die Lebensqualität
der Bewohner Obernburgs und Eisenbachs zu verbessern und die Zukunftsfähigkeit Obernburgs
mit Eisenbach zu sichern. Dies ist auch das Ziel der lokalen Agenda 21, die 1992 von den
Vereinten Nationen entwickelt wurde. Hierzu
bedarf es einer Bündelung aller Kräfte. Gerade im kulturellen und sozialen Engagement
gibt es sowohl in Obernburg als auch in Eisenbach zahlreiche Aktivitäten. Diese gilt es
zusammenzuführen und Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit und gemeinsame Aktionen zu
planen und umzusetzen. Eine lokale Agenda 21-Gruppe, die sich aus Mitgliedern von
Vereinen, von Handel Gewerbe und Gastronomie, Elternbeiräten, Institutionen und
öffentlichen Einrichtungen wie Kindergärten und Schulen gerade auch im Bereich
Jugendsozialarbeit - zusammensetzt, bietet hier die geeignete Plattform. Die
Struktur des lokalen Agenda 21-Arbeitskreises sollte sich daran orientieren, was der
Stadtentwicklungsplan vorgibt. Um die Arbeit zu unterstützen und zu koordinieren, muss
dem Ausschuss für Jugend, Familie, Soziales, Kultur und Sport mehr Bedeutung beigemessen
werden. Es genügt nicht, dass er nur ein bis zweimal jährlich tagt. Gerade im Hinblick
auf die Entwicklung Obernburgs und Eisenbachs und auf seine Stärken im kulturellen,
sozialen und sportlichen Bereich muss hier ein entsprechendes Instrument geschaffen
werden, um das Potenzial dieser Stärken zu nutzen, damit die Zukunftsfähigkeit unserer
Stadt erhalten und gefördert wird. Für die SPD-Fraktion |
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