|
SPD
will für Tempo-30-Regelung in der Lindenstraße kämpfen
In Mitgliederversammlung Fortsetzung der Testphase
gefordert
„Wir bestehen darauf, dass die Testphase
in der Lindenstraße verlängert wird“, sagte Ferdinand Kern,
SPD-Fraktionssprecher im Stadtrat Obernburg bei der öffentlichen
Mitgliederversammlung der Sozialdemokraten in den Salztrögstuben
am Dienstagabend. Die zurzeit in einem Testlauf zweispurig befahrene
Lindenstraße, der geplante Neubau des Altstadtkindergartens und ein
Jugendtreff in Obernburg waren die Themen, mit denen sich die Mitglieder
des SPD-Ortsvereins beschäftigen.
Lesen Sie hier weiter
Diskutieren Sie mit uns im SPD-Blog
Verkehrslärm
belastet die Menschen
Baudirketor Biller und MdL Harald Schneider zum
Verkehrskonzept für den nördlichen Landkreis
Der Verkehr brennt den Menschen im nördlichen Landkreis auf den
Nägeln. Am Montagabend, 21.11.2011 machten die Anwohner an den stark
befahrenen Straßen in Obernburg, Elsenfeld und Kleinwallstadt im Obernburger Pfarrheim Pia fidelis
ihrem Unmut Luft. Der SPD-Ortsverein Obernburg hatte eine
Informationsveranstaltung zum Thema „Verkehr im nördlichen Landkreis“ mit
dem Landtagsabgeordneten Harald Schneider und Norbert Biller, Leiter des
staatlichen Bauamts Aschaffenburg, organisiert. Dabei ging es um die
Erläuterung der geplanten Maßnahmen zur Verkehrsentlastung, die eine
lebhafte Diskussion in dem mit rund 60 Besuchern besetzten Saal nach sich
zog.
Harald Schneider klärte über den Sanierungsbedarf des
bayerischen Straßennetzes auf. Seiner Aussage nach sind rund 35,6 Prozent
der Staatsstraßen in Baulast des Freistaates sanierungsbedürftig. Die
bereit gestellten Finanzmittel reichten aber bei weitem nicht aus,
kritisierte Schneider. 720 Millionen Euro wären nötig, um die Maßnahmen zu
finanzieren, aber nur rund 260 Millionen Euro jährlich würden investiert.
Norbert Biller stellte die Pläne des staatlichen Bauamts auf Basis des
siebten Ausbauplans für Staatstraßen vor. Schwerpunkte sind die Entlastung
der Brücke zwischen Obernburg und Elsenfeld und ein Brückenbau zwischen
Klein- und Großwallstadt. „Die bestehenden Brückenbauwerke werden bald
nicht mehr in der Lage sein, den künftigen Verkehr aufzunehmen“, sagte
Biller. mehr

Nah am Obernburger Friedhof und an
der Bebauung in Mainnähe ist die Verbreiterung
der Brückenauffahrt aus Richtung Aschaffenburg vorgesehen.
Foto: staatl. Bauamt Aschaffenburg
Regenerative
Energie auch in Obernburg voran bringen
Das Energieforum Miltenberg-Aschaffenburg e.V. setzt sich seit
Jahren dafür ein, regenerative Energieformen in der Region auf eine breite
Basis zu stellen. Lange vor der Atomkatastrophe in Fukushima hat sich der
Verein als Ziel eine 100-prozentige Energieversorgung in der Region am
bayerischen Untermain gesetzt. Auf Antrag der SPD-Fraktion im Stadtrat ist
die Stadt Obernburg dem Verein beigetreten. Nun muss auch in Obernburg
daran gearbeitet werden, die Ressourcen regenerativer Energieformen auszuschöpfen.
hier der Antrag der
SPD-Fraktion im Obernburger Stadtrat
In Sachen
Jugendtreff muss endlich etwas vorangehen
Angebote für Jugendliche ein zentrales Thema bei der
Mitgliederversammlung
„Schon vor mehr als 20 Jahren haben wir gefordert in Obernburg
einen Jugendtreff einzurichten", sagte Heiner Batteiger,
Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Obernburg in einer öffentlichen
Mitgliederversammlung am Mittwochabend, 13. Oktober 2010, im Gasthaus Zum
Karpfen. Alle Bemühungen und Ansätze seien bisher im Sande verlaufen, so
das Resümee der Obernburger SPD-Mitglieder. Nun
wollen sie einen neuen Vorstoß wagen und über die Stadträte Ferdinand Kern
und Ruth Weitz das Thema erneut in den Stadtrat bringen.
Lesen Sie weiter
hier der Antrag der SPD-Fraktion im Obernburger Stadtrat
Jahresversammlung: Harald Schneider stellt bayerischer Landesregierung
schlechtes Zeugnis aus
Obernburg. Ein Resümee über die politischen Ereignisse und Aktivitäten
des SPD-Ortsvereins Obernburg zog Vorsitzender Heiner Batteiger
in der Jahresversammlung am 10. Mai 2010 im Gasthaus Karpfen. Als
herausragendes Ereignis erwähnte er die Verleihung des Förderpreises der
Wilhelm-Dröscher-Stiftung im Rahmen des
SPD-Bundesparteitags in Dresden an das Sozialcafé fifty,
dessen Bewerbung von der Obernburger SPD ideell
und personell unterstützt worden sei.

Über die bayerische Landespolitik referierte der
Landtagsabgeordnete Harald Schneider, der der Landesregierung kein
positives Zeugnis ausstellte. „Wir hatten noch nie einen so schlechten
Ministerpräsidenten wie Horst Seehofer“, fasste er zusammen. Zusammen mit
Heiner Batteiger ehrte er Heinrich Vad (rechts), der vor 50 Jahren in die SPD eingetreten
war. Dieser schwelgte in Erinnerungen und schilderte seine Begegnung mit
dem damaligen Vorsitzenden Franz Nebel und die Zeit unter der Ägide von
Bürgermeister Valentin Ballmann.
Lesen Sie weiter
50
Jahre in der SPD: Ludwig Kullmann erhält goldene Ehrennadel

Ein
halbes Jahrhundert hielt Ludwig Kullmann& aus Obernburg der SPD die Treue. Der
beliebte Kommunalpolitiker vertrat die Sozialdemokraten mehrere
Wahlperioden im Stadtrat und im Kreistag. Sein Eintritt in die SPD erfolgte
kurz nach der Verabschiedung des Godesberger Programms ,
als sich die ehemals reine Arbeiterpartei einer breiten Bevölkerungsschicht
geöffnet hatte. In Anerkennung seiner langjährigen Treue erhielt Ludwig
Kullmann (links) am 7. Mai 2010 die goldene SPD-Ehrennadel und die
Ehrenurkunde für 50-jährige Mitgliedschaft vom SPD-Ortsvorsitzenden Heiner Batteiger.
Lesen Sie weiter
SPD-Fraktion hat Haushaltsentwurf
abgelehnt
"Die
Maßnahmen im Investitionshaushalt tragen wir voll und ganz mit.Trotzdem werden wir dem Haushaltsentwurf 2010 nicht
zustimmen, da wir mit der Arbeit und dem mangelnden Engagement des 1.
Bürgermeisters, Probleme anzupacken und Lösungen zu finden, nicht
einverstanden sind..." sagte Ferdinand Kern, Vorsitzender der
SPD-Stadtratsfraktion in seiner Haushaltsrede am 22. April 2010, als im Obernburger Stadtrat der Etat für das laufende Jahr
verabschiedet wurde. Keinen Erfolg hatte der Antrag der SPD, das Thema
Umgestaltung des Bahnhofsumfelds noch einmal auf die Tagesordnung zu setzen
und erneut zu diskutieren. Hintergrund war, sich gemeinsam mit Elsenfeld an
den Kosten für ein Konzept zu beteiligen, um unter anderem mitreden zu
können, damit die im Obernburger
Stadtentwicklungskonzept favorisierte Umgestaltung des
"Eingangstors" in dieses Konzept eingearbeitet werden kann.
Jürgen Wolf (AL) hatte einen Antrag zur Geschäftsordnung gestellt, das
Thema von der Tagesordnung zu nehmen. Mit einer hauchdünnen Mehrheit von 10
zu 9 Stimmen wurde Wolfs Antrag angenommen.
Hier die vollständige Rede
als pdf-Datei
Hier der
SPD-Antrag zur Bahnhofsumgestaltung (pdf)
Hier der SPD-Antrag von 2006, sich um den Ankauf des
Bahnhofsgebäudes zu bemühen (pdf)
Controlling und Haushaltsdisziplin
gefordert
„Es kommen eine Menge Aufgaben auf uns zu, und das Geld wird immer knapper“, sagte
Stadtrat Ferdinand Kern bei m SPD-Stammtisch am 10. März 2010 im Gasthaus
„Zum Ochsen“. Er und seine Kollegin Ruth Weitz beklagten die mangelnde
Haushaltsdisziplin und das fehlende Controlling in der Verwaltung. „Viele
Dinge werden verschleppt, Beschlüsse des Stadtrats nicht umgesetzt, Kosten
überschritten“, fasste Ruth Weitz zusammen.
Lesen Sie weiter
Peter
Wilhelm Dröscher überreicht Förderpreis ans Café fifty

„
Die wertvolle und wichtige Arbeit hier muss unterstützt
werden", sagte Peter Wilhelm Dröscher (rechts),
Sohn des legendären Wilhelm Dröscher, am 25.
Januar 2010, als er in einer Feierstunde den mit 1000 Euro dotierten
Förderpreis der Wilhelm-Dröscher-Stiftung an den
Leiter des Obernburger Sozialcafés fifty, Hans Tuchscherer (linsk),
überreichte. Der Sozialwissenschaftler und SPD-Landtagsabgeordnete aus Kirn
an der Nahe hatte bereits bei der Preisverleihung während des
Bundesparteitags der SPD in Dresden angekündigt, dass er persönlich nach
Obernburg kommen werde, um die Auszeichnung zu übergeben und sich das
Sozialcafé anzuschauen.
Die Wilhem-Dröscher-Stiftung
wurde 1977 nach dem Tod des gleichnamigen Schatzmeisters der Bundes-SPD ins
Leben gerufen. Der Dröscher-Preis wird seit 1982
alle zwei Jahre im Rahmen von SPD-Bundesparteitagen vergeben. Rund 40
Initiativen hatten sich im vergangenen Jahr in einer Ausstellung während
des SPD- Bundesparteitags präsentiert. Neben ersten, zweiten und dritten
Preisen wurden auch ein Preis der Delegierten und ein Förderpreis der
Stiftung ausgelobt, den das Café fifty in der
Kategorie gerechte Welt erhielt. „Für uns ist das eine große
Anerkennung", sagte Hans Tuchscherer. Der Preis würdige die Tätigkeit
des Vereins Sozial, der neben dem Café fifty noch
zwei weitere Einrichtungen dieser Art in Alzenau und Aschaffenburg trägt.
Hier werde nicht nur kostenlose Sozialberatung, insbesondere für
Langzeitarbeitslose, angeboten. „Alles Getränke und Speisen kosten bei uns
50 Cent, so dass sich auch Menschen mit wenig Geld einen Cafébesuch leisten
können", sagte Tuchscherer.
Foto: Ruth Weitz
Ismail Kocaayan - Einer von uns
Beispielhafte
Integration eines Migranten

Einen spannenden und humorvollen Abend erlebten
rund 40 Besucher am Dienstagabend, 8. Dezember 2009, in der Obernburger Kochsmühle, als
Ismail Kocayaan aus Erlenbach seine
Lebensgeschichte erzählte und aus seinem Buch "Einer von uns"
las. Der sympathische 67-Jährige gestaltete mit augenzwinkerndem Humor
einen interessanten und informativen Abend, der noch lange in den Köpfen
nachhallen wird. Er leistete einen Beitrag zum Verständnis für die
türkische Kultur und machte klar, dass nur der Dialog und das Aufeinanderzugehen aus Vorurteilen aufgetürmte
Barrieren niederbrechen können.
hier einige Bilder von der Veranstaltung
die Presse schreibt
Vom Bundesparteitag der SPD: Café fifty
in Obernburg
gewinnt den
Förderpreis der Wilhelm-Dröscher-Stiftung

Die Verleihung des Wilhelm-Dröscher-Preises
fand im Rahmen des Bundesparteitags der SPD am Sonntagmittag, 15. November
2009, statt. Von links Kuratoriumsvorsitzende Heidemarie Wieczorek-Zeul,
Professor Michael Dröscher, Peter Klein vom
Verein Café-Sozial, Ruth Weitz vom SPD-Ortsverein Obernburg, Hans Tuchscherer,
Leiter des Cafés fifty in Obernburg und Peter
Wilhelm Dröscher. Mehr dazu hier
Die
Preisverleihung in Vorwärts online
Ein Porträt in Vorwärts online
Wilhelm-Dröscher-Preis
Foto: Cynthia Rühmekorf
Eine wichtige Zukunftschance für Obernburg vertan
Zu einem kommunalpolitischen Stammtisch haben sich die Mitglieder des
SPD-Ortsvereins Obernburg am Dienstagabend, 5. Oktober 2009, im Gasthaus
Zum Ochsen zusammen gefunden, bei dem die Ergebnisse der Bundestagswahl und
des Bürgerentscheids zum Bau eines Mainlimes-Zentralmuseums analysiert und
diskutiert wurden.
Lesen Sie weiter
Café fifty: Teilnahme an der
Ausstellung zum Wilhelm-Dröscher-Preis beim
Bundesparteitag der SPD
Obernburg "Das haben wir jetzt
davon", sagt Hans Tuchscherer, Leiter des Sozialcafés fifty in Obernburg und lacht. Er hält ein Schreiben des
Kuratoriums Wilhelm-Dröscher-Preis in der Hand
und zeigt es Ruth Weitz, Stadt- und Kreisrätin sowie Vorstandsmitglied des
SPD-Ortsvereins, die das Ganze angezettelt hatte. Lesen
Sie weiter

Foto: Robert Tschöpe, Main-Echo
Obernburg
SPD entsetzt über Berninger
„Ich kann es noch immer nicht fassen", sagte Stadtrat und
SPD-Fraktionsvorsitzender Ferdinand Kern beim Mitgliederstammtisch der Obernburger Sozialdemokraten am Dienstag, 14. Juli 2009
im Gasthaus Ochsen. Er und seine Stadtratskollegin Ruth Weitz zeigten
blankes Entsetzen über das Verhalten von Bürgermeister Walter Berninger in
der vergangenen Stadtratssitzung.„Noch
wenige Tage vor der Entscheidung hat er bei einem gemeinsamen Treffen mit Obernburger Gewerbetreibenden versichert, dass er
hinter dem Museumsprojekt steht", berichtete Weitz und weiter: „Als
der dann in der Sitzung ein klares Ja zum fraktionsübergreifenden Antrag
von Klemm formulierte, blieb mir vor Fassungslosigkeit die Luft weg".
Der Schlingerkurs und die Leidenschaftslosigkeit, mit der Berninger in den
vergangenen zwei Jahren das Museumsprojekt begleitet habe, sei
symptomatisch für seine Amtsführung, so Kern.
Lesen Sie weiter
Der Mann mit dem roten Koffer: Bernd Rützel
diskutierte mit Bürgern
Der SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis
Main-Spessart/Miltenberg, Bernd Rützel, stellte
sich am 17. Juni 2009 vor dem Obernburger Rathaus
der Diskussion mit Bürgern. Er hatte seinen roten Koffer dabei, in dem
unter anderem eine Kladde war, in die Bernd Rützel
die Anliegen der Bevölkerung und ihre Wünsche an den Kandidaten eintragen
konnten. Am Abend stellte er den Mitgliedern des Obernburger
SPD-Ortsvereins seine politischen Ziele vor, in deren Mittelpunkt gerechte
Löhne und eine Bildungspolitik steht, die allen Kindern Chancen für eine
angemessene Ausbildung ermöglicht.
Hier zur Homepage von Bernd Rützel

Wasserqualität lässt zu wünschen übrig
Kommunlapolitischer
Stammtisch im Gasthaus Ochsen
Das Thema Wasser beschäftigte die Teilnehmer der öffentlichen
Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Obernburg intensiv. Vorsitzender
Heiner Batteiger beklagte am Dienstagabend, 21.
April 2009, im Gasthaus Zum Ochsen, dass die Preise erhöht würden, obwohl
die Wasserqualität wegen der Chlorung stark zu wünschen übrig lasse.
mehr dazu hier
SPD-Stadträte informierten sich über Jugendtreffs
Bei einer Informationstour des Obernburger
Stadtrats zu den Jugendhäusern in Erlenbach und Sulzbach am 24. März 2009
waren alle drei Ratsmitglieder der SPD dabei. Fraktionsvorsitzender
Ferdinand Kern und die beiden Stadträte Alexander Lazarus und Ruth Weitz
nahmen von den jeweiligen Leitern, Rudi Reißmann
(Erlenbach) und Lisa Klein (Sulzbach) viele Anregungen mit, die in
Obernburg umgesetzt werden könnten. Einig ist sich die SPD-Fraktion, dass
in Obernburg und Eisenbach Bedarf für offene Jugendarbeit besteht.

Foto: Ruth Weitz
Heiner Batteiger weiter an der
Spitze der Obernburger SPD
Jahresversammlung mit
Neuwahlen

Für
25-jährige Treue zur Sozialdemokratie zeichnete SPD-Kreisvorsitzender
Thorsten Meyerer (links) Albert Steigerwald mit
Urkunde und silberner Ehrennadel aus.
Foto: Ruth Weitz
Auch in den kommenden zwei Jahren wird Heiner Batteiger den SPD-Ortsverein Obernburg führen. In der
Jahresversammlung am Dienstag, 10. März 2009, im Gasthaus Karpfen wurde der
langjährige Vorsitzende der Obernburger SPD
einstimmig wieder gewählt.
In ihren Grußworten betonten Robin Haseler, stellvertretender
SPD-Unterbzeirksvorsitzender aus Weilbach und SPD-Kreisvorsitzender Thorsten Meyerer, dass der SPD-Ortsverein Obernburg eine
wichtige Säule für die politische Arbeit in Kreis und Unterbezirk sei.
mehr dazu
Forderungen aus vergangenen Jahren bekräftigt
SPD legt keine neuen
Anträge zur Haushaltsberatung vor
Endlich das behandelt wissen, was die SPD-Stadtratsfraktion schon lange
fordert, das will Stadtrat Ferdinand Kern. In der Mitgliederversammlung des
SPD-Ortsvereins Obernburg am Mittwoch, 4. Februar 2009 im Gasthaus Ochsen
gab er bekannt, dass die SPD keine neuen Anträge in die Haushaltsberatungen
einbringt, sondern die vom vergangenen Jahr wieder auf den Tisch legt.
mehr dazu
Die Wasserqualität muss verbessert werden
„Ist wirklich abzusehen, dass endlich etwas getan wird, um die
Trinkwasserqualität in Obernburg zu verbessern?" fragte Vorsitzender
Heinrich Batteiger in der Mitgliederversammlung
des SPD-Ortsvereins Obernburg am 28. November 2008 im Gasthaus Karpfen.
Stadtrat Ferdinand Kern bezog sich auf die Entscheidung im Stadtrat am
vergangenen Donnerstag, die Wasserpreise zu erhöhen: „Wir haben bereits im
Hauptausschuss deutlich gemacht, dass wir der Erhöhung nur zustimmen, wenn
Maßnahmen zur Verbesserung der Trinkwasserqualität voran gebracht werden.".
Kern sah diese Forderung erfüllt, da der von der SPD angemahnte Spülplan zur Zeit umgesetzt
werde. „Wir werden allerdings nicht locker lassen, um einen konkreten
Zeitplan für die weiteren Schritte vorgelegt zu bekommen", sagte er.
Insbesondere die toten Leitungen auf unbebauten Grundstücken seien zu
überprüfen und wo notwendig, Schieber einzubauen, damit Verunreinigungen
unterbunden werden.
mehr dazu
Kreistagsentscheidung nur ein erster Schritt
Im SPD-Ortsverein Projekt MainLimes-Entdeckezentrum
diskutiert
„Die Entscheidung des Kreistags ist ein erster Schritt von vielen, die noch
getan werden müssen", kommentierte in der Versammlung des
SPD-Ortsvereins Obernburg am Freitag, 24. Oktober 2008, die Kreis- und
Stadträtin Ruth Weitz den Beschluss der Kreistagsmehrheit, eine Million
Euro zu den Baukosten eines Main-Limes-Entdecker-Zentrums beizutragen und
das Defizit der Betriebskosten mit maximal 60.000 Euro jährlich zu
bezuschussen. Das Thema MainLimes-Entdeckerzentrum
löste aufgrund der aktuellen Ereignisse eine lebhafte Diskussion in der
Versammlung aus, die im Gasthaus Karpfen stattfand.
mehr dazu
Warum ein Agenda 21-Arbeitskreis
Der SPD-Antrag im Stadtrat
Ruth Weitz als neue SPD-Stadträtin vereidigt
54-jährige freie Journalistin rückte für Dr. Castritius nach
Am 23. Oktober 2008 wurde Ruth Weitz als neue Stadträtin vereidigt. Sie
rückt für Dr. Matthias Cadtritus in die
SPD-Fraktion nach, der sein Mandat aus gesundheitlichen Gründen nieder
gelegt hatte. Sie ist mit Fraktionssprecher Ferdinand Kern und Stadtrat
Alexander die dritte im Bunde der SPD-Räte. Die 54-jährige freie
Journalistin, verheiratet mit Heinrich Weitz und Mutter einer erwachsenen
Tochter ist seit 26 Jahren Mitglied der SPD, seit 1996 Kreisrätin im
Kreistag Miltenberg, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und
Pressesprecherin der SPD-Kreistagsfraktion und stellvertretende
SPD-Kreisvorsitzende.

Foto: Martin
Bachmann/Main-Echo Obernburg
Ferdinand Kern: "Es muss schneller gehen..."
Ortsbegehung in
Obernburg mit Thorsten Meyerer

Bei einem Ortsrundgang am 22. Juli 2008 informierte sich
SPD-Kreisvorsitzender und Landtagskandidat Thorsten Meyerer
mit Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Obernburg über wichtige Projekte in der
Stadt Obernburg. Stadtrat und SPD-Fraktionsvorsitzender Ferdinand Kern
hatte ein großes Paket mit Informationen geschnürt, angefangen über die
Rathaussanierung bis hin zur Ganztagsbetreuung in der Johannes-Obernburger-Schule.
hier klicken
|