Verkehrslärm belastet die Menschen
Baudirketor Biller und MdL Harald Schneider zum Verkehrskonzept für den nördlichen
Landkreis
Der Verkehr brennt den
Menschen im nördlichen Landkreis auf den Nägeln. Am Montagabend, 21.11.2011 machten die
Anwohner an den stark befahrenen Straßen in Obernburg, Elsenfeld und Kleinwallstadt im
Obernburger Pfarrheim Pia fidelis ihrem Unmut Luft. Der SPD-Ortsverein Obernburg hatte
eine Informationsveranstaltung zum Thema Verkehr im nördlichen Landkreis mit
dem Landtagsabgeordneten Harald Schneider und Norbert Biller, Leiter des staatlichen
Bauamts Aschaffenburg, organisiert. Dabei ging es um die Erläuterung der geplanten
Maßnahmen zur Verkehrsentlastung, die eine lebhafte Diskussion in dem mit rund 60
Besuchern besetzten Saal nach sich zog.
Harald Schneider
klärte über den Sanierungsbedarf des bayerischen Straßennetzes auf. Seiner Aussage nach
sind rund 35,6 Prozent der Staatsstraßen in Baulast des Freistaates sanierungsbedürftig.
Die bereit gestellten Finanzmittel reichten aber bei weitem nicht aus, kritisierte
Schneider. 720 Millionen Euro wären nötig, um die Maßnahmen zu finanzieren, aber nur
rund 260 Millionen Euro jährlich würden investiert. Norbert Biller stellte die Pläne
des staatlichen Bauamts auf Basis des siebten Ausbauplans für Staatstraßen vor.
Schwerpunkte sind die Entlastung der Brücke zwischen Obernburg und Elsenfeld und ein
Brückenbau zwischen Klein- und Großwallstadt. Die bestehenden Brückenbauwerke
werden bald nicht mehr in der Lage sein, den künftigen Verkehr aufzunehmen, sagte
Biller. mehr

Nah am
Obernburger Friedhof und an der Bebauung in Mainnähe ist die Verbreiterung der
Brückenauffahrt aus Richtung Aschaffenburg vorgesehen.
Foto: staatl. Bauamt Aschaffenburg
Regenerative
Energie auch in Obernburg voran bringen
Das
Energieforum Miltenberg-Aschaffenburg e.V. setzt sich seit Jahren dafür ein, regenerative
Energieformen in der Region auf eine breite Basis zu stellen. Lange vor der
Atomkatastrophe in Fukushima hat sich der Verein als Ziel eine 100-prozentige
Energieversorgung in der Region am bayerischen Untermain gesetzt. Auf Antrag der
SPD-Fraktion im Stadtrat ist die Stadt Obernburg dem Verein beigetreten. Nun muss auch in
Obernburg daran gearbeitet werden, die Ressourcen regenerativer Energieformen
auszuschöpfen.
hier der Antrag der SPD-Fraktion im
Obernburger Stadtrat
In
Sachen Jugendtreff muss endlich etwas vorangehen
Angebote für Jugendliche ein zentrales
Thema bei der Mitgliederversammlung
Schon
vor mehr als 20 Jahren haben wir gefordert in Obernburg einen Jugendtreff
einzurichten", sagte Heiner Batteiger, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Obernburg in
einer öffentlichen Mitgliederversammlung am Mittwochabend, 13. Oktober 2010, im Gasthaus
Zum Karpfen. Alle Bemühungen und Ansätze seien bisher im Sande verlaufen, so das
Resümee der Obernburger SPD-Mitglieder. Nun wollen sie einen neuen Vorstoß wagen und
über die Stadträte Ferdinand Kern und Ruth Weitz das Thema erneut in den Stadtrat
bringen.
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hier der Antrag der SPD-Fraktion im Obernburger
Stadtrat
Jahresversammlung:
Harald Schneider stellt bayerischer Landesregierung schlechtes Zeugnis aus
Obernburg. Ein Resümee über die politischen Ereignisse und Aktivitäten des
SPD-Ortsvereins Obernburg zog Vorsitzender Heiner Batteiger in der Jahresversammlung am
10. Mai 2010 im Gasthaus Karpfen. Als herausragendes Ereignis erwähnte er die Verleihung
des Förderpreises der Wilhelm-Dröscher-Stiftung im Rahmen des SPD-Bundesparteitags in
Dresden an das Sozialcafé fifty, dessen Bewerbung von der Obernburger SPD ideell und
personell unterstützt worden sei.

Über die bayerische
Landespolitik referierte der Landtagsabgeordnete Harald Schneider, der der Landesregierung
kein positives Zeugnis ausstellte. Wir hatten noch nie einen so schlechten
Ministerpräsidenten wie Horst Seehofer, fasste er zusammen. Zusammen mit Heiner
Batteiger ehrte er Heinrich Vad (rechts), der vor 50 Jahren in die SPD eingetreten war.
Dieser schwelgte in Erinnerungen und schilderte seine Begegnung mit dem damaligen
Vorsitzenden Franz Nebel und die Zeit unter der Ägide von Bürgermeister Valentin
Ballmann.
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50 Jahre in der SPD: Ludwig Kullmann erhält goldene
Ehrennadel

Ein halbes Jahrhundert hält Ludwig
Kullmann aus Obernburg der SPD die Treue. Der heute 92-Jährige vertrat die
Sozialdemokraten mehrere Wahlperioden im Stadtrat und im Kreistag. Sein Eintritt in die
SPD erfolgte kurz nach der Verabschiedung des Godesberger Programms , als sich die ehemals
reine Arbeiterpartei einer breiten Bevölkerungsschicht geöffnet hatte. In Anerkennung
seiner langjährigen Treue erhielt Ludwig Kullmann (links) am 7. Mai 2010 die goldene
SPD-Ehrennadel und die Ehrenurkunde für 50-jährige Mitgliedschaft vom
SPD-Ortsvorsitzenden Heiner Batteiger.
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SPD-Fraktion hat Haushaltsentwurf abgelehnt
"Die Maßnahmen im Investitionshaushalt tragen
wir voll und ganz mit.Trotzdem werden wir dem Haushaltsentwurf 2010 nicht zustimmen, da
wir mit der Arbeit und dem mangelnden Engagement des 1. Bürgermeisters, Probleme
anzupacken und Lösungen zu finden, nicht einverstanden sind..." sagte Ferdinand
Kern, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion in seiner Haushaltsrede am 22. April 2010, als im Obernburger Stadtrat der Etat
für das laufende Jahr verabschiedet wurde. Keinen Erfolg hatte der Antrag der SPD, das
Thema Umgestaltung des Bahnhofsumfelds noch einmal auf die Tagesordnung zu setzen und
erneut zu diskutieren. Hintergrund war, sich gemeinsam mit Elsenfeld an den Kosten für
ein Konzept zu beteiligen, um unter anderem mitreden zu können, damit die im Obernburger
Stadtentwicklungskonzept favorisierte Umgestaltung des "Eingangstors" in dieses
Konzept eingearbeitet werden kann. Jürgen Wolf (AL) hatte einen Antrag zur
Geschäftsordnung gestellt, das Thema von der Tagesordnung zu nehmen. Mit einer
hauchdünnen Mehrheit von 10 zu 9 Stimmen wurde Wolfs Antrag angenommen.
Hier die vollständige Rede als pdf-Datei
Hier der SPD-Antrag zur
Bahnhofsumgestaltung (pdf)
Hier der
SPD-Antrag von 2006, sich um den Ankauf des Bahnhofsgebäudes zu bemühen (pdf)
Controlling und Haushaltsdisziplin gefordert
Es kommen eine
Menge Aufgaben auf uns zu, und das Geld wird
immer knapper, sagte Stadtrat Ferdinand Kern bei m SPD-Stammtisch am 10. März 2010
im Gasthaus Zum Ochsen. Er und seine Kollegin Ruth Weitz beklagten die
mangelnde Haushaltsdisziplin und das fehlende Controlling in der Verwaltung. Viele
Dinge werden verschleppt, Beschlüsse des Stadtrats nicht umgesetzt, Kosten
überschritten, fasste Ruth Weitz zusammen.
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Peter Wilhelm
Dröscher überreicht Förderpreis ans Café fifty

Die wertvolle und wichtige Arbeit hier muss
unterstützt werden", sagte Peter Wilhelm Dröscher (rechts), Sohn des legendären
Wilhelm Dröscher, am 25. Januar 2010, als er in einer Feierstunde den mit 1000 Euro
dotierten Förderpreis der Wilhelm-Dröscher-Stiftung an den Leiter des Obernburger
Sozialcafés fifty, Hans Tuchscherer (linsk), überreichte. Der Sozialwissenschaftler und
SPD-Landtagsabgeordnete aus Kirn an der Nahe hatte bereits bei der Preisverleihung
während des Bundesparteitags der SPD in Dresden angekündigt, dass er persönlich nach
Obernburg kommen werde, um die Auszeichnung zu übergeben und sich das Sozialcafé
anzuschauen.
Die Wilhem-Dröscher-Stiftung wurde 1977 nach dem Tod des gleichnamigen Schatzmeisters der
Bundes-SPD ins Leben gerufen. Der Dröscher-Preis wird seit 1982 alle zwei Jahre im Rahmen
von SPD-Bundesparteitagen vergeben. Rund 40 Initiativen hatten sich im vergangenen Jahr in
einer Ausstellung während des SPD- Bundesparteitags präsentiert. Neben ersten, zweiten
und dritten Preisen wurden auch ein Preis der Delegierten und ein Förderpreis der
Stiftung ausgelobt, den das Café fifty in der Kategorie gerechte Welt erhielt. Für
uns ist das eine große Anerkennung", sagte Hans Tuchscherer. Der Preis würdige die
Tätigkeit des Vereins Sozial, der neben dem Café fifty noch zwei weitere Einrichtungen
dieser Art in Alzenau und Aschaffenburg trägt. Hier werde nicht nur kostenlose
Sozialberatung, insbesondere für Langzeitarbeitslose, angeboten. Alles Getränke
und Speisen kosten bei uns 50 Cent, so dass sich auch Menschen mit wenig Geld einen
Cafébesuch leisten können", sagte Tuchscherer.
Foto: Ruth Weitz
Ismail Kocaayan - Einer von uns
Beispielhafte Integration eines Migranten

Einen spannenden und humorvollen Abend erlebten rund 40 Besucher am Dienstagabend, 8.
Dezember 2009, in der Obernburger Kochsmühle, als Ismail Kocayaan aus Erlenbach seine
Lebensgeschichte erzählte und aus seinem Buch "Einer von uns" las. Der
sympathische 67-Jährige gestaltete mit augenzwinkerndem Humor einen interessanten und
informativen Abend, der noch lange in den Köpfen nachhallen wird. Er leistete einen
Beitrag zum Verständnis für die türkische Kultur und machte klar, dass nur der Dialog
und das Aufeinanderzugehen aus Vorurteilen aufgetürmte Barrieren niederbrechen können.
hier einige Bilder von der
Veranstaltung
die Presse schreibt
Vom Bundesparteitag der SPD: Café
fifty in Obernburg
gewinnt den Förderpreis der Wilhelm-Dröscher-Stiftung

Die Verleihung des
Wilhelm-Dröscher-Preises fand im Rahmen des Bundesparteitags der SPD am Sonntagmittag,
15. November 2009, statt. Von links Kuratoriumsvorsitzende Heidemarie Wieczorek-Zeul,
Professor Michael Dröscher, Peter Klein vom Verein Café-Sozial, Ruth Weitz vom
SPD-Ortsverein Obernburg, Hans Tuchscherer, Leiter des Cafés fifty in Obernburg und Peter
Wilhelm Dröscher. Mehr dazu hier
Die Preisverleihung in Vorwärts online
Ein Porträt in Vorwärts
online
Wilhelm-Dröscher-Preis
Foto: Cynthia Rühmekorf
Eine wichtige Zukunftschance
für Obernburg vertan
Zu einem kommunalpolitischen Stammtisch haben sich die Mitglieder des SPD-Ortsvereins
Obernburg am Dienstagabend, 5. Oktober 2009, im Gasthaus Zum Ochsen zusammen gefunden, bei
dem die Ergebnisse der Bundestagswahl und des Bürgerentscheids zum Bau eines
Mainlimes-Zentralmuseums analysiert und diskutiert wurden.
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Café fifty: Teilnahme an der Ausstellung zum
Wilhelm-Dröscher-Preis beim Bundesparteitag der SPD
Obernburg "Das haben wir jetzt davon", sagt Hans
Tuchscherer, Leiter des Sozialcafés fifty in Obernburg und lacht. Er hält ein Schreiben
des Kuratoriums Wilhelm-Dröscher-Preis in der Hand und zeigt es Ruth Weitz, Stadt- und
Kreisrätin sowie Vorstandsmitglied des SPD-Ortsvereins, die das Ganze angezettelt hatte. Lesen Sie weiter

Foto: Robert Tschöpe, Main-Echo Obernburg
SPD entsetzt über
Berninger
Ich kann es noch immer nicht fassen", sagte Stadtrat und
SPD-Fraktionsvorsitzender Ferdinand Kern beim Mitgliederstammtisch der Obernburger
Sozialdemokraten am Dienstag, 14. Juli 2009 im Gasthaus Ochsen. Er und seine
Stadtratskollegin Ruth Weitz zeigten blankes Entsetzen über das Verhalten von
Bürgermeister Walter Berninger in der vergangenen Stadtratssitzung.Noch wenige Tage
vor der Entscheidung hat er bei einem gemeinsamen Treffen mit Obernburger
Gewerbetreibenden versichert, dass er hinter dem Museumsprojekt steht", berichtete
Weitz und weiter: Als der dann in der Sitzung ein klares Ja zum
fraktionsübergreifenden Antrag von Klemm formulierte, blieb mir vor Fassungslosigkeit die
Luft weg". Der Schlingerkurs und die Leidenschaftslosigkeit, mit der Berninger in den
vergangenen zwei Jahren das Museumsprojekt begleitet habe, sei symptomatisch für seine
Amtsführung, so Kern.
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Der Mann mit dem roten
Koffer: Bernd Rützel diskutierte mit Bürgern
Der SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Main-Spessart/Miltenberg, Bernd Rützel,
stellte sich am 17. Juni 2009 vor dem Obernburger Rathaus der Diskussion mit Bürgern. Er
hatte seinen roten Koffer dabei, in dem unter anderem eine Kladde war, in die Bernd
Rützel die Anliegen der Bevölkerung und ihre Wünsche an den Kandidaten eintragen
konnten. Am Abend stellte er den Mitgliedern des Obernburger SPD-Ortsvereins seine
politischen Ziele vor, in deren Mittelpunkt gerechte Löhne und eine Bildungspolitik
steht, die allen Kindern Chancen für eine angemessene Ausbildung ermöglicht.
Hier zur Homepage von Bernd Rützel

Wasserqualität lässt zu wünschen
übrig
Kommunlapolitischer Stammtisch im Gasthaus Ochsen
Das Thema Wasser beschäftigte die Teilnehmer der öffentlichen Mitgliederversammlung
des SPD-Ortsvereins Obernburg intensiv. Vorsitzender Heiner Batteiger beklagte am
Dienstagabend, 21. April 2009, im Gasthaus Zum Ochsen, dass die Preise erhöht würden,
obwohl die Wasserqualität wegen der Chlorung stark zu wünschen übrig lasse.
mehr dazu hier
SPD-Stadträte informierten sich
über Jugendtreffs
Bei einer Informationstour des Obernburger Stadtrats zu den Jugendhäusern in
Erlenbach und Sulzbach am 24. März 2009 waren alle drei Ratsmitglieder der SPD dabei.
Fraktionsvorsitzender Ferdinand Kern und die beiden Stadträte Alexander Lazarus und Ruth
Weitz nahmen von den jeweiligen Leitern, Rudi Reißmann (Erlenbach) und Lisa Klein
(Sulzbach) viele Anregungen mit, die in Obernburg umgesetzt werden könnten. Einig ist
sich die SPD-Fraktion, dass in Obernburg und Eisenbach Bedarf für offene Jugendarbeit
besteht.

Foto: Ruth Weitz
Heiner Batteiger weiter an der
Spitze der Obernburger SPD
Jahresversammlung mit Neuwahlen

Für
25-jährige Treue zur Sozialdemokratie zeichnete SPD-Kreisvorsitzender Thorsten Meyerer
(links) Albert Steigerwald mit Urkunde und silberner Ehrennadel aus.
Foto: Ruth Weitz
Auch in den kommenden
zwei Jahren wird Heiner Batteiger den SPD-Ortsverein Obernburg führen. In der
Jahresversammlung am Dienstag, 10. März 2009, im Gasthaus Karpfen wurde der langjährige
Vorsitzende der Obernburger SPD einstimmig wieder gewählt.
In ihren Grußworten
betonten Robin Haseler, stellvertretender SPD-Unterbzeirksvorsitzender aus Weilbach und
SPD-Kreisvorsitzender Thorsten Meyerer, dass der SPD-Ortsverein Obernburg eine wichtige
Säule für die politische Arbeit in Kreis und Unterbezirk sei.
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Forderungen aus vergangenen Jahren
bekräftigt
SPD legt keine neuen Anträge zur Haushaltsberatung vor
Endlich das behandelt wissen, was die SPD-Stadtratsfraktion schon lange fordert, das will
Stadtrat Ferdinand Kern. In der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Obernburg am
Mittwoch, 4. Februar 2009 im Gasthaus Ochsen gab er bekannt, dass die SPD keine neuen
Anträge in die Haushaltsberatungen einbringt, sondern die vom vergangenen Jahr wieder auf
den Tisch legt.
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Die Wasserqualität muss verbessert
werden
Ist wirklich abzusehen, dass endlich etwas getan wird, um die Trinkwasserqualität
in Obernburg zu verbessern?" fragte Vorsitzender Heinrich Batteiger in der
Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Obernburg am 28. November 2008 im Gasthaus
Karpfen.
Stadtrat Ferdinand Kern bezog sich auf die Entscheidung im Stadtrat am vergangenen
Donnerstag, die Wasserpreise zu erhöhen: Wir haben bereits im Hauptausschuss
deutlich gemacht, dass wir der Erhöhung nur zustimmen, wenn Maßnahmen zur Verbesserung
der Trinkwasserqualität voran gebracht werden.". Kern sah diese Forderung erfüllt,
da der von der SPD angemahnte Spülplan zur Zeit umgesetzt werde. Wir werden
allerdings nicht locker lassen, um einen konkreten Zeitplan für die weiteren Schritte
vorgelegt zu bekommen", sagte er. Insbesondere die toten Leitungen auf unbebauten
Grundstücken seien zu überprüfen und wo notwendig, Schieber einzubauen, damit
Verunreinigungen unterbunden werden.
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Kreistagsentscheidung nur ein erster Schritt
Im SPD-Ortsverein Projekt MainLimes-Entdeckezentrum diskutiert
Die Entscheidung des Kreistags ist ein erster Schritt von vielen, die noch getan
werden müssen", kommentierte in der Versammlung des SPD-Ortsvereins Obernburg am
Freitag, 24. Oktober 2008, die Kreis- und Stadträtin Ruth Weitz den Beschluss der
Kreistagsmehrheit, eine Million Euro zu den Baukosten eines Main-Limes-Entdecker-Zentrums
beizutragen und das Defizit der Betriebskosten mit maximal 60.000 Euro jährlich zu
bezuschussen. Das Thema MainLimes-Entdeckerzentrum löste aufgrund der aktuellen
Ereignisse eine lebhafte Diskussion in der Versammlung aus, die im Gasthaus Karpfen
stattfand.
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Warum ein Agenda 21-Arbeitskreis
Der SPD-Antrag im Stadtrat
Ruth Weitz als neue SPD-Stadträtin
vereidigt
54-jährige freie Journalistin rückte für Dr. Castritius nach
Am 23. Oktober 2008 wurde Ruth Weitz als neue Stadträtin vereidigt. Sie rückt für Dr.
Matthias Cadtritus in die SPD-Fraktion nach, der sein Mandat aus gesundheitlichen Gründen
nieder gelegt hatte. Sie ist mit Fraktionssprecher Ferdinand Kern und Stadtrat Alexander
die dritte im Bunde der SPD-Räte. Die 54-jährige freie Journalistin, verheiratet mit
Heinrich Weitz und Mutter einer erwachsenen Tochter ist seit 26 Jahren Mitglied der SPD,
seit 1996 Kreisrätin im Kreistag Miltenberg, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und
Pressesprecherin der SPD-Kreistagsfraktion und stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende.

Foto: Martin Bachmann/Main-Echo Obernburg
Ferdinand Kern: "Es muss
schneller gehen..."
Ortsbegehung in Obernburg mit Thorsten Meyerer

Bei einem Ortsrundgang am 22. Juli 2008 informierte sich SPD-Kreisvorsitzender und
Landtagskandidat Thorsten Meyerer mit Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Obernburg über
wichtige Projekte in der Stadt Obernburg. Stadtrat und SPD-Fraktionsvorsitzender Ferdinand
Kern hatte ein großes Paket mit Informationen geschnürt, angefangen über die
Rathaussanierung bis hin zur Ganztagsbetreuung in der Johannes-Obernburger-Schule.
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