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Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: C:\Users\Ruth\Documents\Webs\SPD-Obernburg neu\Bilder_ab_07_03\rechts.gifdie Vorstandsmitglieder
Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: C:\Users\Ruth\Documents\Webs\SPD-Obernburg neu\Bilder_ab_07_03\rechts.gifunsere Kreis- und Stadträte
Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: rechts.gif (60 Byte)Aktivitäten
Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: rechts.gif (60 Byte)Infos und Downloads
Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: rechts.gif (60 Byte)Links

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: rechts.gif (60 Byte)Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Kreis-SPD:
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Die SPD-Obernburg unterstützt das
Sozialcafé fifty in der Römerstraße

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Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Obb_Wappen.gif (4031 Byte)Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: rechts.gif (60 Byte)hier geht´s zur Homepage
der Stadt Obernburg


Öffentliche Mitgliederversammlung am Di. 8. Mai, 19.30 Uhr, Hotel Karpfen in Obernburg, Thema: Aktuelle Kommunalpolitik


 

Rückblick

 

SPD will für Tempo-30-Regelung in der Lindenstraße kämpfen
In Mitgliederversammlung Fortsetzung der Testphase gefordert

 

„Wir bestehen darauf, dass die Testphase in der Lindenstraße verlängert wird“, sagte Ferdinand Kern, SPD-Fraktionssprecher im Stadtrat Obernburg bei der öffentlichen Mitgliederversammlung der Sozialdemokraten in den Salztrögstuben am Dienstagabend. Die zurzeit in einem Testlauf zweispurig befahrene Lindenstraße, der geplante Neubau des Altstadtkindergartens und ein Jugendtreff in Obernburg waren die Themen, mit denen sich die Mitglieder des SPD-Ortsvereins beschäftigen.
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Diskutieren Sie mit uns im SPD-Blog

 


Verkehrslärm belastet die Menschen
Baudirketor Biller und MdL Harald Schneider zum Verkehrskonzept für den nördlichen Landkreis

Der Verkehr brennt den Menschen im nördlichen Landkreis auf den Nägeln. Am Montagabend, 21.11.2011 machten die Anwohner an den stark befahrenen Straßen in Obernburg, Elsenfeld und Kleinwallstadt im Obernburger Pfarrheim Pia fidelis ihrem Unmut Luft. Der SPD-Ortsverein Obernburg hatte eine Informationsveranstaltung zum Thema „Verkehr im nördlichen Landkreis“ mit dem Landtagsabgeordneten Harald Schneider und Norbert Biller, Leiter des staatlichen Bauamts Aschaffenburg, organisiert. Dabei ging es um die Erläuterung der geplanten Maßnahmen zur Verkehrsentlastung, die eine lebhafte Diskussion in dem mit rund 60 Besuchern besetzten Saal nach sich zog.

Harald Schneider klärte über den Sanierungsbedarf des bayerischen Straßennetzes auf. Seiner Aussage nach sind rund 35,6 Prozent der Staatsstraßen in Baulast des Freistaates sanierungsbedürftig. Die bereit gestellten Finanzmittel reichten aber bei weitem nicht aus, kritisierte Schneider. 720 Millionen Euro wären nötig, um die Maßnahmen zu finanzieren, aber nur rund 260 Millionen Euro jährlich würden investiert. Norbert Biller stellte die Pläne des staatlichen Bauamts auf Basis des siebten Ausbauplans für Staatstraßen vor. Schwerpunkte sind die Entlastung der Brücke zwischen Obernburg und Elsenfeld und ein Brückenbau zwischen Klein- und Großwallstadt. „Die bestehenden Brückenbauwerke werden bald nicht mehr in der Lage sein, den künftigen Verkehr aufzunehmen“, sagte Biller. mehr

 

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Nah am Obernburger Friedhof und an der Bebauung in Mainnähe ist die Verbreiterung der Brückenauffahrt aus Richtung Aschaffenburg vorgesehen.
Foto: staatl. Bauamt Aschaffenburg


Regenerative Energie auch in Obernburg voran bringen

Das Energieforum Miltenberg-Aschaffenburg e.V. setzt sich seit Jahren dafür ein, regenerative Energieformen in der Region auf eine breite Basis zu stellen. Lange vor der Atomkatastrophe in Fukushima hat sich der Verein als Ziel eine 100-prozentige Energieversorgung in der Region am bayerischen Untermain gesetzt. Auf Antrag der SPD-Fraktion im Stadtrat ist die Stadt Obernburg dem Verein beigetreten. Nun muss auch in Obernburg daran gearbeitet werden, die Ressourcen regenerativer Energieformen auszuschöpfen.

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: rechts.gif (52 Byte)hier der Antrag der SPD-Fraktion im Obernburger Stadtrat

 


In Sachen Jugendtreff muss endlich etwas vorangehen
Angebote für Jugendliche ein zentrales Thema bei der Mitgliederversammlung

„Schon vor mehr als 20 Jahren haben wir gefordert in Obernburg einen Jugendtreff einzurichten", sagte Heiner Batteiger, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Obernburg in einer öffentlichen Mitgliederversammlung am Mittwochabend, 13. Oktober 2010, im Gasthaus Zum Karpfen. Alle Bemühungen und Ansätze seien bisher im Sande verlaufen, so das Resümee der Obernburger SPD-Mitglieder. Nun wollen sie einen neuen Vorstoß wagen und über die Stadträte Ferdinand Kern und Ruth Weitz das Thema erneut in den Stadtrat bringen.

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Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: rechts.gif (52 Byte)hier der Antrag der SPD-Fraktion im Obernburger Stadtrat


Jahresversammlung: Harald Schneider stellt bayerischer Landesregierung schlechtes Zeugnis aus

Obernburg.
Ein Resümee über die politischen Ereignisse und Aktivitäten des SPD-Ortsvereins Obernburg zog Vorsitzender Heiner Batteiger in der Jahresversammlung am 10. Mai 2010 im Gasthaus Karpfen. Als herausragendes Ereignis erwähnte er die Verleihung des Förderpreises der Wilhelm-Dröscher-Stiftung im Rahmen des SPD-Bundesparteitags in Dresden an das Sozialcafé fifty, dessen Bewerbung von der Obernburger SPD ideell und personell unterstützt worden sei.

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Über die bayerische Landespolitik referierte der Landtagsabgeordnete Harald Schneider, der der Landesregierung kein positives Zeugnis ausstellte. „Wir hatten noch nie einen so schlechten Ministerpräsidenten wie Horst Seehofer“, fasste er zusammen. Zusammen mit Heiner Batteiger ehrte er Heinrich Vad (rechts), der vor 50 Jahren in die SPD eingetreten war. Dieser schwelgte in Erinnerungen und schilderte seine Begegnung mit dem damaligen Vorsitzenden Franz Nebel und die Zeit unter der Ägide von Bürgermeister Valentin Ballmann.

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50 Jahre in der SPD: Ludwig Kullmann erhält goldene Ehrennadel

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Ein halbes Jahrhundert hielt Ludwig Kullmann& aus Obernburg der SPD die Treue.  Der beliebte Kommunalpolitiker vertrat die Sozialdemokraten mehrere Wahlperioden im Stadtrat und im Kreistag. Sein Eintritt in die SPD erfolgte kurz nach der Verabschiedung des Godesberger Programms , als sich die ehemals reine Arbeiterpartei einer breiten Bevölkerungsschicht geöffnet hatte. In Anerkennung seiner langjährigen Treue erhielt Ludwig Kullmann (links) am 7. Mai 2010 die goldene SPD-Ehrennadel und die Ehrenurkunde für 50-jährige Mitgliedschaft vom SPD-Ortsvorsitzenden Heiner Batteiger.
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SPD-Fraktion hat Haushaltsentwurf abgelehnt

"Die Maßnahmen im Investitionshaushalt tragen wir voll und ganz mit.Trotzdem werden wir dem Haushaltsentwurf 2010 nicht zustimmen, da wir mit der Arbeit und dem mangelnden Engagement des 1. Bürgermeisters, Probleme anzupacken und Lösungen zu finden, nicht einverstanden sind..." sagte Ferdinand Kern, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion in seiner Haushaltsrede am 22. April 2010, als im Obernburger Stadtrat der Etat für das laufende Jahr verabschiedet wurde. Keinen Erfolg hatte der Antrag der SPD, das Thema Umgestaltung des Bahnhofsumfelds noch einmal auf die Tagesordnung zu setzen und erneut zu diskutieren. Hintergrund war, sich gemeinsam mit Elsenfeld an den Kosten für ein Konzept zu beteiligen, um unter anderem mitreden zu können, damit die im Obernburger Stadtentwicklungskonzept favorisierte Umgestaltung des "Eingangstors" in dieses Konzept eingearbeitet werden kann. Jürgen Wolf (AL) hatte einen Antrag zur Geschäftsordnung gestellt, das Thema von der Tagesordnung zu nehmen. Mit einer hauchdünnen Mehrheit von 10 zu 9 Stimmen wurde Wolfs Antrag angenommen.
Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: rechts.gif (52 Byte)Hier die vollständige Rede als pdf-Datei
Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: rechts.gif (52 Byte)Hier der SPD-Antrag zur Bahnhofsumgestaltung (pdf)
Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: rechts.gif (52 Byte)Hier der SPD-Antrag von 2006, sich um den Ankauf des Bahnhofsgebäudes zu bemühen (pdf)


Controlling und Haushaltsdisziplin gefordert

„Es kommen eine Menge Aufgaben auf uns zu, und  das Geld wird immer knapper“, sagte Stadtrat Ferdinand Kern bei m SPD-Stammtisch am 10. März 2010 im Gasthaus „Zum Ochsen“. Er und seine Kollegin Ruth Weitz beklagten die mangelnde Haushaltsdisziplin und das fehlende Controlling in der Verwaltung. „Viele Dinge werden verschleppt, Beschlüsse des Stadtrats nicht umgesetzt, Kosten überschritten“, fasste Ruth Weitz zusammen.
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Peter Wilhelm Dröscher überreicht Förderpreis ans Café fifty

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Die wertvolle und wichtige Arbeit hier muss unterstützt werden", sagte Peter Wilhelm Dröscher (rechts), Sohn des legendären Wilhelm Dröscher, am 25. Januar 2010, als er in einer Feierstunde den mit 1000 Euro dotierten Förderpreis der Wilhelm-Dröscher-Stiftung an den Leiter des Obernburger Sozialcafés fifty, Hans Tuchscherer (linsk), überreichte. Der Sozialwissenschaftler und SPD-Landtagsabgeordnete aus Kirn an der Nahe hatte bereits bei der Preisverleihung während des Bundesparteitags der SPD in Dresden angekündigt, dass er persönlich nach Obernburg kommen werde, um die Auszeichnung zu übergeben und sich das Sozialcafé anzuschauen.
Die Wilhem-Dröscher-Stiftung wurde 1977 nach dem Tod des gleichnamigen Schatzmeisters der Bundes-SPD ins Leben gerufen. Der Dröscher-Preis wird seit 1982 alle zwei Jahre im Rahmen von SPD-Bundesparteitagen vergeben. Rund 40 Initiativen hatten sich im vergangenen Jahr in einer Ausstellung während des SPD- Bundesparteitags präsentiert. Neben ersten, zweiten und dritten Preisen wurden auch ein Preis der Delegierten und ein Förderpreis der Stiftung ausgelobt, den das Café fifty in der Kategorie gerechte Welt erhielt. „Für uns ist das eine große Anerkennung", sagte Hans Tuchscherer. Der Preis würdige die Tätigkeit des Vereins Sozial, der neben dem Café fifty noch zwei weitere Einrichtungen dieser Art in Alzenau und Aschaffenburg trägt. Hier werde nicht nur kostenlose Sozialberatung, insbesondere für Langzeitarbeitslose, angeboten. „Alles Getränke und Speisen kosten bei uns 50 Cent, so dass sich auch Menschen mit wenig Geld einen Cafébesuch leisten können", sagte Tuchscherer.
Foto: Ruth Weitz


Ismail Kocaayan - Einer von uns
Beispielhafte Integration eines Migranten

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Einen spannenden und humorvollen Abend erlebten rund 40 Besucher am Dienstagabend, 8. Dezember 2009, in der Obernburger Kochsmühle, als Ismail Kocayaan aus Erlenbach seine Lebensgeschichte erzählte und aus seinem Buch "Einer von uns" las. Der sympathische 67-Jährige gestaltete mit augenzwinkerndem Humor einen interessanten und informativen Abend, der noch lange in den Köpfen nachhallen wird. Er leistete einen Beitrag zum Verständnis für die türkische Kultur und machte klar, dass nur der Dialog und das Aufeinanderzugehen aus Vorurteilen aufgetürmte Barrieren niederbrechen können.
Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: rechts.gif (60 Byte)hier einige Bilder von der Veranstaltung
Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: rechts.gif (60 Byte)die Presse schreibt


Vom Bundesparteitag der SPD: Café fifty in Obernburg
gewinnt den Förderpreis der Wilhelm-Dröscher-Stiftung


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Die Verleihung des Wilhelm-Dröscher-Preises fand im Rahmen des Bundesparteitags der SPD am Sonntagmittag, 15. November 2009, statt. Von links Kuratoriumsvorsitzende Heidemarie Wieczorek-Zeul, Professor Michael Dröscher, Peter Klein vom Verein Café-Sozial, Ruth Weitz vom SPD-Ortsverein Obernburg, Hans Tuchscherer, Leiter des Cafés fifty in Obernburg und Peter Wilhelm Dröscher. Mehr dazu hier
Die Preisverleihung in Vorwärts online
Ein Porträt in Vorwärts online
Wilhelm-Dröscher-Preis

Foto: Cynthia Rühmekorf


 

Eine wichtige Zukunftschance für Obernburg vertan
Zu einem kommunalpolitischen Stammtisch haben sich die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Obernburg am Dienstagabend, 5. Oktober 2009, im Gasthaus Zum Ochsen zusammen gefunden, bei dem die Ergebnisse der Bundestagswahl und des Bürgerentscheids zum Bau eines Mainlimes-Zentralmuseums analysiert und diskutiert wurden.
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Preisverdächtig durch soziales Denken und Tun

Café fifty: Teilnahme an der Ausstellung zum Wilhelm-Dröscher-Preis beim Bundesparteitag der SPD

Obernburg "Das haben wir jetzt davon", sagt Hans Tuchscherer, Leiter des Sozialcafés fifty in Obernburg und lacht. Er hält ein Schreiben des Kuratoriums Wilhelm-Dröscher-Preis in der Hand und zeigt es Ruth Weitz, Stadt- und Kreisrätin sowie Vorstandsmitglied des SPD-Ortsvereins, die das Ganze angezettelt hatte. Lesen Sie weiter

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Foto: Robert Tschöpe, Main-Echo Obernburg


SPD entsetzt über Berninger
„Ich kann es noch immer nicht fassen", sagte Stadtrat und SPD-Fraktionsvorsitzender Ferdinand Kern beim Mitgliederstammtisch der Obernburger Sozialdemokraten am Dienstag, 14. Juli 2009 im Gasthaus Ochsen. Er und seine Stadtratskollegin Ruth Weitz zeigten blankes Entsetzen über das Verhalten von Bürgermeister Walter Berninger in der vergangenen Stadtratssitzung.„Noch wenige Tage vor der Entscheidung hat er bei einem gemeinsamen Treffen mit Obernburger Gewerbetreibenden versichert, dass er hinter dem Museumsprojekt steht", berichtete Weitz und weiter: „Als der dann in der Sitzung ein klares Ja zum fraktionsübergreifenden Antrag von Klemm formulierte, blieb mir vor Fassungslosigkeit die Luft weg". Der Schlingerkurs und die Leidenschaftslosigkeit, mit der Berninger in den vergangenen zwei Jahren das Museumsprojekt begleitet habe, sei symptomatisch für seine Amtsführung, so Kern.
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Der Mann mit dem roten Koffer: Bernd Rützel diskutierte mit Bürgern
Der SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Main-Spessart/Miltenberg, Bernd Rützel, stellte sich am 17. Juni 2009 vor dem Obernburger Rathaus der Diskussion mit Bürgern. Er hatte seinen roten Koffer dabei, in dem unter anderem eine Kladde war, in die Bernd Rützel die Anliegen der Bevölkerung und ihre Wünsche an den Kandidaten eintragen konnten. Am Abend stellte er den Mitgliedern des Obernburger SPD-Ortsvereins seine politischen Ziele vor, in deren Mittelpunkt gerechte Löhne und eine Bildungspolitik steht, die allen Kindern Chancen für eine angemessene Ausbildung ermöglicht.
Hier zur Homepage von Bernd Rützel

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Wasserqualität lässt zu wünschen übrig
Kommunlapolitischer Stammtisch im Gasthaus Ochsen
Das Thema Wasser beschäftigte die Teilnehmer der öffentlichen Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Obernburg intensiv. Vorsitzender Heiner Batteiger beklagte am Dienstagabend, 21. April 2009, im Gasthaus Zum Ochsen, dass die Preise erhöht würden, obwohl die Wasserqualität wegen der Chlorung stark zu wünschen übrig lasse.
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SPD-Stadträte informierten sich über Jugendtreffs
Bei einer Informationstour des Obernburger Stadtrats zu den Jugendhäusern in Erlenbach und Sulzbach am 24. März 2009 waren alle drei Ratsmitglieder der SPD dabei. Fraktionsvorsitzender Ferdinand Kern und die beiden Stadträte Alexander Lazarus und Ruth Weitz nahmen von den jeweiligen Leitern, Rudi Reißmann (Erlenbach) und Lisa Klein (Sulzbach) viele Anregungen mit, die in Obernburg umgesetzt werden könnten. Einig ist sich die SPD-Fraktion, dass in Obernburg und Eisenbach Bedarf für offene Jugendarbeit besteht.

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Foto: Ruth Weitz


Heiner Batteiger weiter an der Spitze der Obernburger SPD
Jahresversammlung mit Neuwahlen

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Für 25-jährige Treue zur Sozialdemokratie zeichnete SPD-Kreisvorsitzender Thorsten Meyerer (links) Albert Steigerwald mit Urkunde und silberner Ehrennadel aus.

Foto: Ruth Weitz

Auch in den kommenden zwei Jahren wird Heiner Batteiger den SPD-Ortsverein Obernburg führen. In der Jahresversammlung am Dienstag, 10. März 2009, im Gasthaus Karpfen wurde der langjährige Vorsitzende der Obernburger SPD einstimmig wieder gewählt.

In ihren Grußworten betonten Robin Haseler, stellvertretender SPD-Unterbzeirksvorsitzender aus Weilbach und SPD-Kreisvorsitzender Thorsten Meyerer, dass der SPD-Ortsverein Obernburg eine wichtige Säule für die politische Arbeit in Kreis und Unterbezirk sei.
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Forderungen aus vergangenen Jahren bekräftigt
SPD legt keine neuen Anträge zur Haushaltsberatung vor

Endlich das behandelt wissen, was die SPD-Stadtratsfraktion schon lange fordert, das will Stadtrat Ferdinand Kern. In der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Obernburg am Mittwoch, 4. Februar 2009 im Gasthaus Ochsen gab er bekannt, dass die SPD keine neuen Anträge in die Haushaltsberatungen einbringt, sondern die vom vergangenen Jahr wieder auf den Tisch legt.
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Die Wasserqualität muss verbessert werden
„Ist wirklich abzusehen, dass endlich etwas getan wird, um die Trinkwasserqualität in Obernburg zu verbessern?" fragte Vorsitzender Heinrich Batteiger in der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Obernburg am 28. November 2008 im Gasthaus Karpfen.
Stadtrat Ferdinand Kern bezog sich auf die Entscheidung im Stadtrat am vergangenen Donnerstag, die Wasserpreise zu erhöhen: „Wir haben bereits im Hauptausschuss deutlich gemacht, dass wir der Erhöhung nur zustimmen, wenn Maßnahmen zur Verbesserung der Trinkwasserqualität voran gebracht werden.". Kern sah diese Forderung erfüllt, da der von der SPD angemahnte Spülplan zur Zeit umgesetzt werde. „Wir werden allerdings nicht locker lassen, um einen konkreten Zeitplan für die weiteren Schritte vorgelegt zu bekommen", sagte er. Insbesondere die toten Leitungen auf unbebauten Grundstücken seien zu überprüfen und wo notwendig, Schieber einzubauen, damit Verunreinigungen unterbunden werden.
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Kreistagsentscheidung nur ein erster Schritt
Im SPD-Ortsverein Projekt MainLimes-Entdeckezentrum diskutiert
„Die Entscheidung des Kreistags ist ein erster Schritt von vielen, die noch getan werden müssen", kommentierte in der Versammlung des SPD-Ortsvereins Obernburg am Freitag, 24. Oktober 2008, die Kreis- und Stadträtin Ruth Weitz den Beschluss der Kreistagsmehrheit, eine Million Euro zu den Baukosten eines Main-Limes-Entdecker-Zentrums beizutragen und das Defizit der Betriebskosten mit maximal 60.000 Euro jährlich zu bezuschussen. Das Thema MainLimes-Entdeckerzentrum löste aufgrund der aktuellen Ereignisse eine lebhafte Diskussion in der Versammlung aus, die im Gasthaus Karpfen stattfand.
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Warum ein Agenda 21-Arbeitskreis
Der SPD-Antrag im Stadtrat


Ruth Weitz als neue SPD-Stadträtin vereidigt
54-jährige freie Journalistin rückte für Dr. Castritius nach
Am 23. Oktober 2008 wurde Ruth Weitz als neue Stadträtin vereidigt. Sie rückt für Dr. Matthias Cadtritus in die SPD-Fraktion nach, der sein Mandat aus gesundheitlichen Gründen nieder gelegt hatte. Sie ist mit Fraktionssprecher Ferdinand Kern und Stadtrat Alexander die dritte im Bunde der SPD-Räte. Die 54-jährige freie Journalistin, verheiratet mit Heinrich Weitz und Mutter einer erwachsenen Tochter ist seit 26 Jahren Mitglied der SPD, seit 1996 Kreisrätin im Kreistag Miltenberg, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Pressesprecherin der SPD-Kreistagsfraktion und stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende.

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Foto: Martin Bachmann/Main-Echo Obernburg


Ferdinand Kern: "Es muss schneller gehen..."
Ortsbegehung in Obernburg mit Thorsten Meyerer

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Bei einem Ortsrundgang am 22. Juli 2008 informierte sich SPD-Kreisvorsitzender und Landtagskandidat Thorsten Meyerer mit Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Obernburg über wichtige Projekte in der Stadt Obernburg. Stadtrat und SPD-Fraktionsvorsitzender Ferdinand Kern hatte ein großes Paket mit Informationen geschnürt, angefangen über die Rathaussanierung bis hin zur Ganztagsbetreuung in der Johannes-Obernburger-Schule.
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Letzte Aktualisierung 30.11.11 Webmaster: Ruth Weitz

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