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auf der Homepage der Kreis-SPD:
www.spd-miltenberg.de

und auf der Seite der Jungsozialisten

jusos-mil.de

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Haben Sie Anregungen, Lob, Kritik anzubringen,
dann klicken Sie hier
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der Stadt Obernburg


 

 


 

 

 

Scherf_Wandertour-NFH_web.jpgWir laden alle Bürger, jung und älter, Familien und Singles – einfach alle, die Lust haben, durch den Wald zu laufen, die Natur zu genießen und sich unterhalten möchten.

Geselligkeit ist angesagt. Im Naturfreundehaus sind Plätze reserviert. Und für die Kinder steht ein superschöner Spielplatz zur Verfügung, auf dem sie nach Herzenslust klettern, schaukeln, rutschen oder im Sand spielen können.

 

Die Wanderung dauert ca. 45 Minuten durch den Wald mit leichtem Anstieg. Festes Schuhwerk ist zu empfehlen.

 

Hier noch ein paar Infos zum Naturfreundehaus

 


 

Rückblick und Ausblick

Miese Bilanz in SachenTourismusaktivität

 

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Attraktiv und ein touristisches Pfund, mit dem man wuchern könnte: Die Mainanlage in Obernburg. Ein Wohnmobilstellplatz ist laut Stadtverwaltung nicht möglich. Die SPD gibt sich damit nicht zufrieden
.

 

Was in Aschaffenburg, Kleinwallstadt und Klingenberg möglich ist, schafft Obernburg offensichtlich nicht“, kritisierte Klaus Gelhaar. Er bezog sich auf die Information der beiden Stadträte Braun und Lazarus, dass laut Aussage von Obernburgs Stadtentwickler Alexander Hermann ein Reisemobilstellplatz am Main aus Gründen der Hochwassergefährdung nicht genehmigungsfähig sei. Auf Nachfrage von Gelhaar, warum dies in Klingenberg am Main möglich sei, in Obernburg aber nicht, zitierte Braun den Stadtentwickler mit dem Satz „Der Reisemobilstellplatz in Klingenberg ist illegal“.
Hier der vollständige Artikel

 


 

SPD Obernburg geht mit bewährten Kräften in die politische Zukunft

 

Nach der Fusion der SPD-Ortsvereine Obernburg, Eisenbach und Mömlingen 2013 war turnusgemäß eine Mitgliederversammlung mit Neuwahl anberaumt, diesmal in  der Gutschänke Neustädter Hof im Obernburger Stadtteil Eisenbach. Es gab kaum Veränderungen in der Vorstandsspitze. Vorsitzender bleibt Michael Becker.

Lesen Sie hier weiter

 


 

Neofaschismus zieht sich durch alle gesellschaftlichen Schichten

 

Mitglieder des SPD-Ortsvereins Obernburg, Eisenbach und Mömlingen nutzten im Vorfeld ihrer jüngsten Versammlung am 30. Oktober das Angebot der Initiative „Odenwald gegen Rechts“, sich die Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“ anzuschauen, die noch bis einschließlich 15. November im Mömlinger Rathaus zu sehen ist.

 

Organisiert hatte die Führung Ortsvereinsvorsitzender Michael Becker in Kooperation mit dem Mömlinger Sozialdemokraten und langjährigen Gemeinderat Karlheinz Muth. Irmhild Rittmeyer (Michelstadt) und Steffen Bräutigam (Mömlingen) erläuterten der Delegation Einzelheiten zu den 21 ausgestellten Schautafeln, die alle Facetten des Neofaschismus beleuchten. Irmhild Rittmeyer ist Mitbegründerin des Odenwälder Bündnisses gegen Rechts, das 2006 aus der Taufe gehoben wurde, als die NPD vermehrt zu Neonazi-Aufmärschen in der Region aufgerufen hatte. „Neofaschismus gibt es in allen gesellschaftlichen Schichten“, erklärte Rittmeyer und erläuterte, dass keinesfalls Unterprivilegierte und Bildungsferne den Löwenanteil bei NPD und Co. bilden.

 

Bestürzt zeigten sich die Sozialdemokraten über die neofaschistischen Umtriebe, die laut Rittmeyer auch im Landkreis Miltenberg Wurzeln treiben und unter vermeintlich seriösen Namen wie „Der dritte Weg“ firmieren. Beim Winzerfest in Klingenberg hätten Angehörige dieser Gruppe Flugblätter mit eindeutiger Propaganda gegen Flüchtlinge verteilt und immer wieder seien an verschiedenen Orten von Neofaschisten gestreute fremdenfeindliche Aufkleber zu finden. Die Zahl 1488 sei ein neofaschistischer Code, mit dem die Klientel ihre Zugehörigkeit zur rechten Szene zur Schau stelle, beispielsweise mit entsprechenden Autokennzeichen. Sowohl Rittmeyer als auch Bräutigam stellten klar, dass die Initiative „Odenwald gegen Rechts“ intolerantes Verhalten, Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit nachhaltig mit Aufklärung bekämpfen und eine kritische Auseinandersetzung mit den Ursachen anstoßen will.

„Wir sind auch sehr gerne bereit, die Ausstellung Schulklassen zu zeigen“, sagte die engagierte Michelstädterin und wies darauf hin, dass auch außerhalb der Öffnungszeiten (Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr, Mittwochnachmittag von 14 bis 18 Uhr, Freitag von 9 bis 12 Uhr, Samstag von 14 bis 17 Uhr und Sonntag von 11 bis 17 Uhr) Führungen nach Anmeldung unter der E-Mail-Adresse info@odenwald-gegen-rechts.de oder per Telefon unter 06061/96991 möglich sind.

 

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Irmhild Rittmeyer (links) vom Bündnis „Odenwald gegen Rechts“ führt durch die Ausstellung.

 

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Weitere Informationen und Audio-Downloads zur Ausstellung gibt es unter der Internetadresse www.neofa-ausstellung.vvn-bda.de.

Die Aktivitäten der Initiative „Odenwald gegen Rechts“ sind auf deren Homepage zusammengefasst.

 


 

SPD zieht Bilanz der Kommunalwahlergebnisse und legt Arbeitsplanung fest

 

Der Obernburger Rathauspolitik Farbe zu geben und insgesamt mehr für das Image der Römerstadt zu tun, ist das Bestreben des SPD-Ortsvereins und der rot-grünen Stadtratsfraktion. In einer Mitgliederversammlung der Obernburger SPD am Mittwochabend, 13. Mai 2014, im Restaurant Salztrögstuben wurde die Arbeitsplanung nach der Kommunalwahl festgesteckt.

 

„Es hat sich viel bewegt seit der Kommunalwahl im März“ stellte Vorsitzender Michael Becker fest.  Bei der Analyse der Wahlergebnisse für Obernburg waren sich alle SPD-Mitglieder einig, dass der Wahlkampf mit dem Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen sehr konstruktiv und freundschaftlich abgelaufen war. „Es war die richtige Entscheidung mit einer gemeinsamen Liste anzutreten, um die Kräfte zu bündeln“, resümierte Roswitha Schüren. „Hätte die Liste 150 Stimmen mehr bekommen, wäre ein fünftes Mandat möglich gewesen“, rechnete Ferdinand Kern vor, der darauf hinwies, dass jede Stimme im Wahlkampf wichtig ist. Als Beispiel nannte er das Engagement des jungen Kandidaten Ralf Hausenschild, der vom Listenplatz 11 den Sprung  auf Platz 2 in den Stadtrat geschafft hatte.  Weiter…


 

Ausscheidende Stadträte verabschiedet

 

Mit Ende der Amtsperiode von Bürgermeister Walter Berninger schieden auch 6 Stadträte aus dem Obernburger Ratsgremium aus. Sie alle wurden in der Stadtratssitzung am 29. April verabschiedet. Wir danken Roswitha Schüren, die nach dem Ausscheiden von Ruth Weitz Ende Januar 2013 nachgerückt war und auch den Fraktionsvorsitz übernommen hatte. Mehr dazu in unserem Obernburger Rot-Grün-Blog.

 

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Sie gehören dem neuen Stadtrat nicht mehr an: von links Roswitha Schüren (SPD), Christian Rauscher (FW), Paul Klimmer (CSU), Ruth Ferling (CSU) und Roland Arnold (Bündnis 90/Die Grünen).


 

Die neue SPD-Kreistagsfraktion

 

Die neuen Kreisräte und Kreisrätinnen der Kreistagsfraktion (in der Reihenfolge ihres Wahlergebnisses) unterstützen Jens Marco Scherf bei der Stichwahl zum neuen Landrat.

 

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Gemeinsame Liste zur Stadtratswahl einstimmig verabschiedet

 

Die Kräfte bündeln, einen intelligenten Wahlkampf gestalten, immer eine Idee besser sein, das haben sich SPD und Grüne in Obernburg vorgenommen und am 3. Januar 2013 nicht nur eine gemeinsame Liste verabschiedet, sondern auch noch einen Bürgermeisterkandidaten aufgestellt. Der 44 Jahre alte Gymnasiallehrer und Stadtrat Ansgar Stich hatte seinen Hut in den Ring geworfen, um gegen den von der CSU nominierten Verwaltungsdirektor Dietmar Fieger anzutreten. Sowohl die vorgeschlagene Liste als auch die Nominierung des Bürgermeisterkandidaten zur Kommunalwahl am 16. März 2014 wurden einstimmig befürwortet.

Grußworte und Glückwünsche übermittelten der SPD-Kreisvorsitzende Thorsten Meyerer und der gemeinsame Landratskandidat von SPD, Grüne und ÖDP, Jens Marco Scherf. Lesen Sie hier den Bericht im Main-Echo am 7. Januar 2014

Die Wahlrede von Ansgar Stich hier

Die gemeinsame Stadtratsliste von SPD/Grüne als pdf-Datei

 

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Der Obernburger Bürgermeisterkandidat Ansgar Stich (SPD/Grüne) und der Landratskandidat Jens Marco Scherf (SPD/Grüne/ÖDP).
Foto: Ruth Weitz

 


 

SPD und Grüne in Obernburg mit gemeinsamer Stadtratsliste

 

„Unsere Fraktionen  im Obernburger Stadtrat unterscheiden sich kaum von den politischen Zielen. Programmatisch liegen wir mit den Grünen ganz eng beieinander“, so der SPD-Ortsvorsitzende Michael Becker bei einer Mitgliederversammlung am vergangenen Mittwoch. Ergebnis der Versammlung war der Beschluss, mit dem Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen eine gemeinsame Stadtratsliste aufzustellen.  Hier mehr

 


 

Jens Marco Scherf mit der SPD vor Ort: Ortsrundgang in Eisenbach

 

Um sich vor Ort ein Bild von den durchgeführten Investitionen und den zukünftig durchzuführenden Infrastrukturmaßnahmen zu machen, war Jens Marco Scherf, gemeinsamer Landratskandidat von SPD, Grüne und ÖDP, am 12. Oktober  2013 mit den SPD-Stadträten  Roswitha Schüren, Alexander Lazarus, Jochen Braun, dem SPD-Ortsvorsitzenden Michael Becker und Kreisrat Ferdinand Kern im Stadtteil Eisenbach unterwegs. Hier mehr

 

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Jens Marco Scherf (links) mit den Stadträten Roswitha Schüren, Jochen Braun und Alexander Lazarus bei der Besichtigung des Eisenbacher Landschaftsfriedhofs.


Kostenexplosion 700-Jahr-Feier


Die SPD-Fraktion im Obernburger Stadtrat wundert sich nicht, dass die Kosten für die Veranstaltungen im Rahmen des Stadtjubiläums exorbitant in die Höhe geschossen sind. So unprofessionell, wie das Ganze angepackt wurde, ist die logische Konsequenz, dass alles aus dem Ruder läuft. Jeder Verein, der ein Jubiläum zu feiern hat, kalkuliert erst einmal akribisch, welche Kosten auf ihn zukommen und mit welchen Einnahmen er rechnen kann, um diese Kosten abzudecken. Bei der Stadt Obernburg wurde „von der Hand in den Mund“ vorgegangen. Angebote wurden nicht eingeholt, Kostenkalkulationen nicht vorgenommen. Aufträge wurden an die Leute vergeben, die mit dem Bürgermeister bekannt waren oder ihm über Mittelsmänner (-frauen) aufgeschwatzt wurden. „G’schaftelhuberei“ nennt man so was in Altbayern. Wo ist die Rolle des Kulturausschusses dabei? Dieses Gremium wäre prädestiniert gewesen, sich intensiv um die Feierlichkeiten zu kümmern. Getagt hat der Ausschuss so gut wie nie. Die SPD-Fraktion war in den vergangenen Jahren nie müde gewesen, immer wieder zu fordern, den Kulturausschuss einzubinden. Darin saßen Leute wie Christopher Jany und Ruth Weitz (mittlerweile aus beruflichen Gründen ausgeschieden), die Ahnung von der Materie haben, weil sie beide beruflich (Weitz hat eine Agentur für Öffentlichkeitsarbeit – Jany ist mit Eventmanagement befasst) damit zu tun haben. Gefragt wurden sie nie. Im Gegenteil. Die Organisation der Veranstaltungen ging völlig am Stadtrat vorbei.

Beteiligen Sie sich an der Diskussion in unserem SPD-BLOG.


Stadtrundgang Ende Juni 2013

 

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Die Baustelle am Kindergarten in der Altstadt

Das Gebäude Kreßstr. 2

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Die Baustelle Römerstraße

Die Lindenstraße

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Die Pavillons für die Kindergartenkinder

Das Areal Lebert  an der Lindenstraße

 


Miserable Bilanz einer 12-jährigen Amtszeit


„Obernburg hat die höchste Steuerkraft von allen Kommunen im Landkreis, aber es bleibt nichts hängen“, resümierte die SPD-Fraktionsvorsitzende im Obernburger Stadtrat, Roswitha Schüren, bei einer öffentlichen Mitgliederversammlung der Sozialdemokraten in der Gaststätte Alt Mümling in Mömlingen am 22. Mai 2013.

Nach der Fusion der drei SPD-Ortsvereine Obernburg, Eisenbach und Mömlingen zu Beginn des Jahres hat der neu gewählte Vorstand beschlossen, die Versammlungen und politischen Stammtische abwechselnd in einem der drei Orte zu veranstalten. Roswitha Schüren nutzte die Gelegenheit, die Ablehnung der SPD zum diesjährigen Haushalt zu begründen. Desolat und konzeptionslos nannte sie den Bürgermeister, der offensichtlich nur noch die Tage bis zu seinem Ausscheiden aus dem Amt zähle. Lesen Sie hier weiter

Dazu gibt es auch eine Diskussion im SPD-BLOG


 

SPD-Fraktion im Obernburger Stadtrat lehnt Etat 2013 ab

 

Wie bereits im Main-Echo nachzulesen war, hat die SPD-Fraktion im Obernburger Stadtrat den vorgelegten Haushaltsplan für das Jahr 2013 abgelehnt. Die Haushaltsrede von Fraktionssprecherin Roswitha Schüren als pdf-Download. 

 


 

Internationaler Frauentag 2013: Auszeit beim Espresso

 

Seit 102 Jahren gibt es den internationalen Frauentag, in dessen Zentrum die Gleichstellung der Frau in Beruf, Politik und Gesellschaft steht. Der Landtagsabgeordnete Harald Schneider hat am Freitag, 8. März 2013, SPD-Frauen aus Obernburg und Umgebung zur „Auszeit beim Espresso“ ins Obernburger Eiscafé ab Kreisel eingeladen. Mit dabei war auch seine Frau, Heidi Wright, Bundestagsabgeordnete a.D. Bei schönem Frühlingswetter genossen alle Beteiligten die Auszeit, die aber keine Auszeit von der Politik bedeutete. Alle waren sich einig, dass zwar viel erreicht wurde, aber es noch lange keine echte Gleichstellung gibt. Harald Schneider wies darauf hin, dass vor nicht einmal 40 Jahren eine Frau erst die Unterschrift ihres Ehemannes vorlegen musste, um einen Arbeitsvertrag zu erhalten. Die SPD hat sich seit ihrer 150-jährigen Geschichte für Frauen stark gemacht und steht für moderne Frauenpolitik.

 

 

 


 

Drei Ortsvereine unter einem Dach

 

Nachdem bereits im Oktober vergangenen Jahres durch den SPD-Unterbezirk Main-Spessart-Miltenberg die technische Fusion mit der Zusammenführung der Kassenbestände vollzogen worden war und die Mitglieder in einer gemeinsamen Versammlung die Details erfahren hatten, wurde der personelle Zusammenschluss der Ortsvereine Obernburg, Eisenbach und Mömlingen am Mittwochabend, 27. Februar 2013, mit einer Neuwahl in der Gutsschänke Neustädter Hof in trockene Tücher gebracht. Weiterlesen…


 

 

Kein positiver Ruck im Stadtrat

 

Zwar wurde die Grundsatzentscheidung zur dauerhaften zweispurigen Verkehrsführung der Lindenstraße in der Stadtratssitzung am 31. Januar 2013 mit deutlicher Mehrheit von 13:5 Stimmen gefasst, aber insgesamt gab es keinen positiven Ruck, nachdem in den Fraktionen so lange und intensiv für eine einvernehmliche Lösung gerungen worden war. Auf Grund des von der SPD-Fraktionsvorsitzenden Ruth Weitz initiierten fraktionsübergreifenden Antrags waren endlich die Weichen für eine zukunftsweisende Verkehrsführung in der Innenstadt Obernburgs gestellt worden. Das darin geforderte Mediationsgespräch war positiv verlaufen, und die Hoffnung auf einen einstimmigen Beschluss und eine positive Außenwirkung war groß. Leider waren die Diskussionen am 31. Januar 2013 insgesamt wenig zielführend, zum Teil emotional hochgekocht und mit Wahlkampfgetöse verziert. Über die fünf Gegenstimmen wird in Zukunft niemand mehr reden, aber sicher mit den damit verknüpften Aussagen. Auch sonst war die Sitzung wenig erfreulich, und so mancher Zuschauer wird sich ein nicht gerade positives Bild vom Obernburger Stadtrat gemacht haben. Ruth Weitz, die am 31. 01. 2013 offiziell aus dem Stadtrat verabschiedet wurde, sagte anschließend: „Ich war mit Herzblut bei der Sache, doch ich habe die Stadtratsarbeit nicht mehr mit meinen beruflichen Verpflichtungen vereinbaren können. Nach dieser Sitzung jetzt werde ich aber keine Tränen vergießen, weil ich ausscheide, sondern eher, weil ich mich gräme, dass es wieder einmal nicht möglich war, Obernburg nach außen positiv darzustellen.“ In der Sitzung wurde Roswitha Schüren, Gymnasiallehrerin a.D. vereidigt, die für Ruth Weitz nachrückt. Nun bleibt abzuwarten, wie sich die weitere Vorgehensweise in Sachen Verkehrsführung gestaltet. Die SPD-Fraktion hat sich hierzu intensive Gedanken gemacht und ein Positionspapier verfasst.
Hier das Positionspapier

 


 

Konsensfähigkeit im Stadtrat – positive Signale für eine künftige Verkehrsführung in Obernburg

 

Einmal nicht negativ in den Medien zerpflückt zu werden, das passiert selten nach Stadtratssitzungen in Obernburg. Doch in der Sondersitzung am 10. Januar 2013 zum Bürgerbegehren zur Verkehrsberuhigung in der Römerstraße war das Bemühen um konstruktive Zusammenarbeit im Stadtrat erkennbar, die sich in einem fraktionsübergreifenden Antrag ausdrückt. Entschieden wird über diesen Antrag allerdings erst in der Sitzung am 31. Januar 2013. Zwar wurde ein Bürgerentscheid wegen rechtlich nicht zulässiger Fragestellung im Bürgerbegehren abgelehnt (einstimmig), aber mit dem fraktionsübergreifenden Antrag eine Weichenstellung vorgenommen, die auf einen Konsens über die künftige Verkehrsführung in der Obernburger Innenstadt hoffen lässt.

Hier der Antrag


 

Asphalt ersetzt Pflaster in der Römerstraße




Seit Anfang November zeigt sich ein Teilabschnitt der Römerstraße nach der Sanierung. Die Asphaltierung ist vollzogen. Der optische Eindruck lässt viele Fragen offen. Diskutieren Sie mit auf dem BLOG der SPD-Obernburg

 

„Dilettantisch und ideenlos“

 

Nicht glücklich sind die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Obernburg über das Vorpreschen von Manfred Schmock, ein Bürgerbegehren zur Verkehrsentlastung der Römerstraße einzuleiten. „Wir hätten lieber einen konsensfähigen Weg beschritten“, erklärte Stadträtin und Fraktionsvorsitzende Ruth Weitz beim SPD-Stammtisch am Donnerstagabend, 11. Oktober 2012, im Gasthaus „Shiva“. Dennoch wird der SPD-Ortsverein laut Vorsitzendem Michael Becker und der Fraktionschefin im Stadtrat das Bürgerbegehren unterstützen.

„Wir wollten eine Brücke bauen“,  sagte der kürzlich aus dem Ratsgremium ausgeschiedene Ferdinand Kern und erklärte, dass die SPD-Stadtratsfraktion den Weg kontinuierlicher Überzeugungsarbeit leisten wollte, nachdem sich die Mehrheit des Stadtrates für eine Rückkehr zum einspurigen Urzustand ausgesprochen hatte. „Im Prinzip gibt es eine Mehrheit für die zweispurige Lösung“, sagte er, doch wären einige Räte vor eine Grundsatzentscheidung zurückgeschreckt, weil die Testphase „dilettantisch und ideenlos“ abgelaufen sei. Lesen Sie hier weiter


 

Biller stellt Konzept für Mainbrücke vor

Am Freitagnachmittag, 21. September 2012, kam Baudirektor Biller mit Abteilungsleiter Michael Jung auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Harald Schneider zum Stachus nach Elsenfeld, um über die Pläne der Behörde zu berichten, die Situation auf der Mainbrücke zu verbessern. Täglich werden knapp 27.000 Fahrzeuge auf den Knotenpunkt gespuckt.  Die einzige Lösung, die eine klare Entlastung bringen kann, ist der Bau einer zweiten Mainquerung bei Kleinwallstadt. Obwohl die Maßnahme die Dringlichkeitsstufe R1 im Bundesverkehrswegplan erhalten hat, ist mit einer Umsetzung nicht vor 2020 zu rechnen. Bis dahin sollen punktuelle Verbesserungen für eine Entzerrung der Verkehrsbelastung sorgen.

 

 

Baudirektor Norbert Biller (zweiter von rechts) und Abteilungsleiter Michael Jung (rechts) informierten auf Einladung von MdB Harald Schneider (links) über die geplanten Maßnahmen des staatlichen Bauamts zur Entlastung der Mainbrücke zwischen Obernburg und Elsenfeld. Foto: Ruth Weitz


 

Familiennachmittag: Abschied vom Ehepaar Batteiger und Mitglieder-Ehrungen

 

„In geselliger Runde zusammen sitzen und die Politik mal außen vor lassen, das ist auch wichtig“, stellte Michael Becker, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Obernburg am Sonntagnachmittag, 16. September 2012, in der Gaststätte Salztrögstuben fest. Anlass war ein Familiennachmittag der Sozialdemokraten mit Ehrungen und Verabschiedung des langjährigen Vorsitzenden Heiner Batteiger, der seinen ersten Wohnsitz nach Pfronten im Allgäu verlegt hat.

Lesen Sie hier weiter

 

 

Für 25 Jahre und 40 Jahre Treue zur SPD gab es Urkunden und Ehrennadeln, von links Heiner Batteiger, Ortsvorsitzender Michael Becker, Ruth Grund, SPD-Kreisvorsitzender Thorsten Meyerer, Knut Brack, Erhard Büch, Roswitha Schüren, Landtagsabgeordneter Harald Schneider und Ferdinand Kern.

Foto: privat


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